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BFACH zum Steuerumgehungsbekämpfungsgesetz: "Wer eine Waschmaschine finanziert, plant keine Steuerumgehung"

21. April 2017
Jan W. Wagner, Vorstandsvorsitzender

Eine gesetzliche Neuregelung könnte bald den Abschluss von Verbraucherkrediten erschweren – insbesondere am Point of Sale. Gemäß einem Gesetz zur Bekämpfung von Steuerumgehung, das am 27. April verabschiedet werden soll, müssen Banken ab 2018 für alle Konten die Steuer-Identifikationsnummer ihrer Kunden erfassen. Da auch Kreditkonten als Konten gelten, müssten künftig alle Verbraucher, die im Handel eine Ware finanzieren wollen, ihre Steuer-ID parat haben.

"Das im Ansatz sinnvolle Gesetz trifft die Falschen", kritisiert Jan W. Wagner, Vorstandsvorsitzender des Bankenfachverbandes. Im Visier sind eigentlich Briefkastenfirmen in Steueroasen. "Wer eine Waschmaschine finanziert, plant damit keine Steuerumgehung", so Wagner. Der Bankenfachverband fordert daher, Kreditkonten von der geplanten Neuregelung auszunehmen.

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